Anleitung

Alles was du über die Einnahme von Weizengras wissen musst

Allgemeines

  • Dosierung: 1 – 4 Einheiten täglich oral
      • 1 Einheit = 40 g Frischgras = 30 g oder ca. 2,5 CL Saft
  • Frischgras mindestens 1 Woche im Kühlschrank bei ca. 0°C – 4°C haltbar
      • Auf ausreichende Belüftung für das Gras achten
  • Beginn mit einer Einheit Saft
      • langsam steigern
      • je nach Reaktion u. Verträglichkeit max. 4 Einheiten täglich
  • langsames, „schlückchenweises“ Trinken
      • gründliche Einspeichelung für eine Minute vor dem Herunterschlucken
  • Trinken auf nüchternem Magen (Morgens oder 2 Std. nach einer Mahlzeit)
      • Danach min. 30 Minuten mit Nahrungsaufnahme warten
      • Stilles Mineralwasser kann in gewünschten Mengen getrunken werden

Falls Sie Probleme mit dem intensiven Geschmack haben, können Sie die Grassäfte auch gut mit rohen Gemüse- und Fruchtsäften kombinieren: frisch gepresste Rote Beete, Sellerie, schwarzer Rettich, Karotten, Äpfel, Orangen, usw. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Jedoch besser nicht zu viel verschiedene Gemüse oder Früchte mischen, siehe Nahrungskombination. Ein paar Tropfen Olivenöl und etwas Zitronensaft harmonisieren den köstlichen Vitamin-, Mineralien- und Enzymtrunk.Gleichzeitig mit dem Safttrinken sollten Sie auch allmählich Ihre Ernährung umstellen. Ganz allgemein gesprochen: weg von zu fetter, zu fleischhaltiger, zu gekochter und zu raffinierter Nahrung hin zu frischer, lebendiger, natürlicher, unraffinierter und leichterer Kost. Lernen Sie wieder auf Ihren Körper zu hören!

Nutzen Sie den grünen Saft als starken positiven Impuls, der wieder Frische, jugendlichen Schwung und Harmonie in Ihr Leben bringen will.

Allgemeines

  • Dosierung: 1 – 4 Einheiten täglich oral
      • 1 Einheit = 40 g Frischgras = 30 g oder ca. 2,5 CL Saft
  • Frischgras mindestens 1 Woche im Kühlschrank bei ca. 0°C – 4°C haltbar
      • Auf ausreichende Belüftung für das Gras achten
  • Beginn mit einer Einheit Saft
      • langsam steigern
      • je nach Reaktion u. Verträglichkeit max. 4 Einheiten täglich
  • langsames, „schlückchenweises“ Trinken
      • gründliche Einspeichelung für eine Minute vor dem Herunterschlucken
  • Trinken auf nüchternem Magen (Morgens oder 2 Std. nach einer Mahlzeit)
      • Danach min. 30 Minuten mit Nahrungsaufnahme warten
      • Stilles Mineralwasser kann in gewünschten Mengen getrunken werden

    Falls Sie Probleme mit dem intensiven Geschmack haben, können Sie die Grassäfte auch gut mit rohen Gemüse- und Fruchtsäften kombinieren: frisch gepresste Rote Beete, Sellerie, schwarzer Rettich, Karotten, Äpfel, Orangen, usw. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Jedoch besser nicht zu viel verschiedene Gemüse oder Früchte mischen, siehe Nahrungskombination. Ein paar Tropfen Olivenöl und etwas Zitronensaft harmonisieren den köstlichen Vitamin-, Mineralien- und Enzymtrunk.Gleichzeitig mit dem Safttrinken sollten Sie auch allmählich Ihre Ernährung umstellen. Ganz allgemein gesprochen: weg von zu fetter, zu fleischhaltiger, zu gekochter und zu raffinierter Nahrung hin zu frischer, lebendiger, natürlicher, unraffinierter und leichterer Kost. Lernen Sie wieder auf Ihren Körper zu hören!

    Nutzen Sie den grünen Saft als starken positiven Impuls, der wieder Frische, jugendlichen Schwung und Harmonie in Ihr Leben bringen will.

Saftherstellung

Frischgrassaft erhält man durch Extraktion des Saftes aus ernte-frischem Weizengras, Dinkelgras oder Gerstengras, welches auch zum richtigen Zeitpunkt geerntet sein sollte. Bei richtiger Behandlung behält das geerntete Frischgras seine Vitalität eine Woche und länger. Frisch gezogenes biologisches Dinkel-, Gersten- und Weizengras erhalten Sie bei uns.

1. Tüte öffnen

2. Entnommenes Gras im Sieb duschen (Wie ein Salatkopf unter Wasser)

3. Wasser abtropfen lassen

Pressen Sie dann das Gras in Ihrem Entsafter. Die Auslassschraube der Presse sollte ca. zur Hälfte geöffnet sein, um das Sieb nicht zu verbiegen. Zu Beginn des Entsaftens tropft etwas Saft aus der Tresteröffnung. Stellen Sie deshalb dort auch ein Schälchen darunter. Der Trester kann im gleichen Durchgang auch ein zweites Mal ausgepresst werden, um die Saftausbeute zu erhöhen.

WICHTIG: Den frisch gepressten Saft am besten sofort, immer aber innerhalb einer halben Stunde einnehmen. Versuchen Sie nicht, den Saft aufzubewahren oder ihn auf Vorrat zu pressen. Chlorophyll ist eine sehr instabile chemische Verbindung. Einmal aus dem konservierenden Halm gelöst, zerfällt es sehr schnell. Ebenso viele Vitamine und Enzyme. Um das beste Ergebnis zu erzielen, muss der Saft sofort nach dem Entsaften getrunken werden.

Wartung der Maschine

Wenn Sie mehrmals täglich Gras auspressen, brauchen Sie das Gerät nicht ständig auseinanderzunehmen. Etwas Wasser hinterher gießen genügt. Oder alternativ öffnen Sie nur die Schnecke mit Dichtring und Metallsieb, um sie unter kaltem Wasser abzuspülen, ohne die Tischfixierung der Presse zu entfernen. Vollreinigung einmal am Tag, besonders die Gummidichtung pflegen, ab und zu ein Tropfen Olivenöl auf die Gewinde und ins Lager, damit es nicht quietscht.

Nochmals der Hinweis: das Metallsieb kann sich durch eine zu fest verschlossene Einstellschraube an der Tresterauslassöffnung verbiegen. Achten Sie darauf, diese Schraube nicht ganz zu schließen.

Anwendung

  • Als Nahrungsergänzung

Frische Grassäfte sind ein ideales Lebensmittel. Orale Einnahme, 1 – 2 Einheiten täglich.

  • Als Kur

Neben dem Safttrinken – 2 x 2 Einheiten täglich – ernährt man sich nach dem „Living food program“ von Ann Wigmore (Rohkost, Keimlinge, Gemüsesäfte, Rejuvelac, etc.), und verwendet den grünen Saft auch in Einläufen und sogenannten Einpflanzungen. Näheres erfahren Sie in der angegebenen Literatur.

Saftherstellung

Frischgrassaft erhält man durch Extraktion des Saftes aus ernte-frischem Weizengras, Dinkelgras oder Gerstengras, welches auch zum richtigen Zeitpunkt geerntet sein sollte. Bei richtiger Behandlung behält das geerntete Frischgras seine Vitalität eine Woche und länger.

Frisch gezogenes biologisches Dinkel-, Gersten- und Weizengras erhalten Sie bei uns.

1. Tüte öffnen.

2. Entnommenes Gras im Sieb duschen (Wie ein Salatkopf unter Wasser)

3. Wasser abtropfen lassen

Pressen Sie dann das Gras in Ihrem Entsafter. Die Auslassschraube der Presse sollte ca. zur Hälfte geöffnet sein, um das Sieb nicht zu verbiegen. Zu Beginn des Entsaftens tropft etwas Saft aus der Tresteröffnung. Stellen Sie deshalb dort auch ein Schälchen darunter. Der Trester kann im gleichen Durchgang auch ein zweites Mal ausgepresst werden, um die Saftausbeute zu erhöhen.

WICHTIG: Den frisch gepressten Saft am besten sofort, immer aber innerhalb einer halben Stunde einnehmen. Versuchen Sie nicht, den Saft aufzubewahren oder ihn auf Vorrat zu pressen. Chlorophyll ist eine sehr instabile chemische Verbindung. Einmal aus dem konservierenden Halm gelöst, zerfällt es sehr schnell. Ebenso viele Vitamine und Enzyme. Um das beste Ergebnis zu erzielen, muss der Saft sofort nach dem Entsaften getrunken werden.

Wartung der Maschine

Wenn Sie mehrmals täglich Gras auspressen, brauchen Sie das Gerät nicht ständig auseinanderzunehmen. Etwas Wasser hinterher gießen genügt. Oder alternativ öffnen Sie nur die Schnecke mit Dichtring und Metallsieb, um sie unter kaltem Wasser abzuspülen, ohne die Tischfixierung der Presse zu entfernen. Vollreinigung einmal am Tag, besonders die Gummidichtung pflegen, ab und zu ein Tropfen Olivenöl auf die Gewinde und ins Lager, damit es nicht quietscht.

Nochmals der Hinweis: das Metallsieb kann sich durch eine zu fest verschlossene Einstellschraube an der Tresterauslassöffnung verbiegen. Achten Sie darauf, diese Schraube nicht ganz zu schließen.

Anwendung

  • Als Nahrungsergänzung

Frische Grassäfte sind ein ideales Lebensmittel.
Orale Einnahme, 1 – 2 Einheiten täglich.

  • Als Kur

Neben dem Safttrinken – 2 x 2 Einheiten täglich – ernährt man sich nach dem „Living food program“ von Ann Wigmore (Rohkost, Keimlinge, Gemüsesäfte, Rejuvelac, etc.), und verwendet den grünen Saft auch in  Einläufen und sogenannten Einpflanzungen. Näheres erfahren Sie in der angegebenen Literatur.

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